Drohnenflug in Österreich (OPEN A1 / A3): Was jeder Pilot wissen sollte

05.02.2026


Drohnenflug in Österreich (OPEN A1 / A3): Was jeder Pilot wissen sollte

Österreich zählt zu den attraktivsten Reisezielen für Drohnenpiloten in Europa. Die Alpen, Bergseen, tiefe Täler, historische Städte und offene Landschaften ziehen Touristen, Content Creator und FPV-Piloten aus der gesamten Europäischen Union an.

Diese besondere Kombination aus beeindruckender Natur und einer hohen Personendichte macht Österreich jedoch zugleich zu einem der am wenigsten toleranten Länder, wenn es um den Betrieb von Drohnen in den offenen Kategorien OPEN A1 und A3 geht.

In Österreich schützt Unwissenheit nicht vor Konsequenzen. Und eine schnelle Online-Recherche reicht in der Regel nicht aus.

Warum der Drohnenbetrieb in Österreich anders ist als in anderen EU-Staaten

Die europäischen EASA-Regeln gelten in der gesamten Europäischen Union. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Drohnenbetrieb in jedem Land gleich gehandhabt wird.

Österreich verfolgt seit Jahren einen konservativen und strengen Ansatz bei der Bewertung von Risiken, insbesondere aufgrund von:

  • gebirgigem Gelände und schnellen Höhenunterschieden
  • einem starken Fokus auf Natur- und Landschaftsschutz
  • hoher touristischer Nutzung
  • dichter Bebauung und komplexer Infrastruktur

Was im Rahmen der allgemeinen EU-Vorgaben formal zulässig erscheint, kann in Österreich praktisch nicht vertretbar sein.

Ein typischer Irrtum von Piloten: „Wir sind in den Bergen, hier ist niemand.“
In Österreich funktioniert diese Annahme nicht.

Alpen, Seen und Berge: Wo die meisten Probleme entstehen

Alpine Regionen stellen die größte Falle für Drohnenpiloten dar. Nicht, weil das Fliegen dort grundsätzlich verboten wäre, sondern weil:

  • die Flughöhe stets relativ zum Gelände (AGL) bewertet wird
  • Personen jederzeit und aus jeder Richtung auftauchen können
  • touristische Nutzung nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist
  • Einschränkungen häufig nur in offiziellen Karten ersichtlich sind

Bergwiesen, Aussichtspunkte, Seen, Seilbahnen oder Berghütten wirken auf den ersten Blick wie ideale Filmstandorte. Aus Sicht der österreichischen Praxis zählen sie jedoch zu den risikoreichsten Orten.

Genau hier kommt es am häufigsten zu unbeabsichtigten Regelverstößen, Konflikten mit der Öffentlichkeit und vermeidbaren Problemen.

Städte und Ortschaften: Formales A1 bedeutet keine automatische Erlaubnis

Ein weiterer verbreiteter Irrtum: „Meine Drohne wiegt unter 250 g, ich fliege in OPEN A1, also ist das erlaubt.“

Die österreichische Realität sieht anders aus. Städtische Umgebungen gelten als Bereiche mit hohem Risiko, unabhängig vom Gewicht der Drohne.

Selbst wenn:

  • der Flug nur kurz ist
  • sich niemand beschwert
  • eine „kleine“ Drohne eingesetzt wird

kann ein solcher Flug in der Praxis nicht vertretbar sein. Die Zustimmung einzelner Personen oder gute Absichten ersetzen keine Regeln.

FPV in Österreich: Höheres Risiko, höhere Anforderungen

FPV-Drohnen stellen keine eigenständige rechtliche Kategorie dar, werden in Österreich jedoch als Betrieb mit erhöhtem Risiko wahrgenommen.

Der Grund dafür ist einfach: FPV-Flüge finden häufig statt:

  • niedrig über dem Gelände
  • in komplexem und unebenem Umfeld
  • in unmittelbarer Nähe zu Objekten
  • an Orten, an denen klassische Kameradrohnen unüblich sind

Aus diesem Grund fallen FPV-Flüge in Österreich in der Praxis meist unter OPEN A3 und erfordern eine besonders sorgfältige Standortwahl.

Wenn Zweifel bestehen, ob ein Ort geeignet ist, dann ist er es nicht.

Was dieser Artikel ist – und was er nicht ist

Dieser Artikel:

  • ❌ ist keine Wiedergabe gesetzlicher Vorschriften
  • ❌ ist keine rechtliche oder behördliche Auslegung
  • ❌ ist keine Flugfreigabe

Er dient ausschließlich als informativer und edukativer Kontext, um Piloten zu helfen zu verstehen, warum der Drohnenbetrieb in Österreich einen anderen Ansatz erfordert als in anderen Ländern.

Jeder einzelne Flug erfolgt unter der alleinigen Verantwortung des Piloten. Jeder Pilot ist verpflichtet, aktuelle Bedingungen, Einschränkungen und die Eignung des Flugortes über offizielle Quellen zu überprüfen.

Ein PDF. Ein Land. Klarer Kontext.

Genau aus diesem Grund wurde das Projekt DronDelivery ins Leben gerufen. Nicht als Paket- oder Lieferdienst, sondern als Vermittlung von Wissen in Form klar strukturierter PDF-Leitfäden.

Jedes PDF konzentriert sich ausschließlich auf ein Land und erklärt, wie die Regeln der Kategorien OPEN A1 / A3 in der realen österreichischen Praxis angewendet werden.

Keine juristische Sprache. Keine Schlupflöcher. Sondern Entscheidungsfindung, die unter realen Bedingungen Sinn ergibt.

👉 PDF-Leitfaden für Österreich anzeigen (OPEN A1 / A3)

OPEN-Kategorien in Österreich: EU-Rahmen versus österreichische Praxis

Die offene Kategorie OPEN ist innerhalb der Europäischen Union einheitlich definiert. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie in jedem Land gleich bewertet oder angewendet wird. Österreich legt besonderen Wert auf das tatsächliche Risiko des Einsatzortes und nicht allein auf die formale Einhaltung technischer Anforderungen.

Anders ausgedrückt:
OPEN bedeutet nicht „freies Fliegen“. OPEN bedeutet „geringes Risiko“.

Genau an diesem Punkt wendet Österreich eine strengere Auslegung an.

OPEN A1: Fliegen in der Nähe von Personen – aber nur bei minimalem Risiko

OPEN A1 ist für Einsätze mit dem geringstmöglichen Risikoniveau vorgesehen. Typischerweise umfasst diese Kategorie sehr kleine Drohnen oder zertifizierte Luftfahrzeuge, die für ruhige und vorhersehbare Flüge ausgelegt sind.

In der Theorie erlaubt A1 das Fliegen in der Nähe einzelner Personen. In der österreichischen Praxis bedeutet dies jedoch nicht, dass ein solcher Flug automatisch als vertretbar gilt.

Behörden und praktische Anwendung in Österreich folgen dabei einer einfachen Logik:

  • Personen können sich unvorhersehbar bewegen
  • städtische und touristische Umgebungen erhöhen das Risiko erheblich
  • die Zustimmung einzelner Personen ersetzt nicht die Verantwortung des Piloten

Infolgedessen ist OPEN A1 in Österreich deutlich stärker eingeschränkt, als es viele Piloten erwarten.

Warum OPEN A1 in Städten und touristischen Gebieten problematisch ist

Städte, Ortschaften und touristische Ziele gelten in Österreich als Umgebungen mit einer hohen Konzentration von Personen und technischer Infrastruktur.

Selbst wenn die Drohne weniger als 250 Gramm wiegt, bewertet die österreichische Praxis:

  • den Charakter des Einsatzortes
  • die übliche Nutzung des Raumes
  • die Wahrscheinlichkeit der Anwesenheit von Personen

Das bedeutet konkret:
Aussichtspunkte, Stadtzentren, Bereiche rund um Sehenswürdigkeiten, Seen während der Saison oder Berghütten sind für A1-Einsätze sehr häufig ungeeignet.

Ein kurzer Flug oder eine „frühe Morgenstunde“ ändert an dieser Bewertung in der Regel nichts.

OPEN A3: Fliegen fern von Personen – aber nicht automatisch in der Natur

In Österreich ist OPEN A3 der am häufigsten angewandte Betriebsmodus für FPV-Drohnen, Legacy-Drohnen sowie nicht zertifizierte Luftfahrzeuge.

Das Grundprinzip von A3 ist einfach: Flüge fern von Personen und außerhalb bewohnter Gebiete.

Das Problem besteht darin, dass „Natur“ in Österreich nicht automatisch „A3“ bedeutet.

Berge und Alpen: Warum sie nicht automatisch OPEN A3 sind

Der häufigste Irrtum von Piloten:
„Wir sind in den Bergen, hier ist niemand.“

Die österreichische Realität:

  • Gebirgsregionen werden intensiv touristisch genutzt
  • die Anwesenheit von Personen ist schwer vorhersehbar
  • das Gelände erschwert die Kontrolle der Flughöhe erheblich
  • viele Einschränkungen sind nur in offiziellen Karten ersichtlich

Ein Flug entlang eines Hanges kann leicht zu einer unbeabsichtigten Höhenüberschreitung führen, selbst wenn der Pilot subjektiv den Eindruck hat, „niedrig“ zu fliegen.

Automatisierte Systeme der Drohne übernehmen keine Verantwortung. Diese liegt stets beim Piloten.

Seen, Aussichtspunkte und Wanderwege: Die häufigste Quelle von Problemen

Österreichische Seen und Aussichtspunkte zählen zu den meistfotografierten Orten Europas. Gleichzeitig gehören sie zu den problematischsten Einsatzorten für Drohnen.

Typische Merkmale dieser Orte sind:

  • wechselnde und unvorhersehbare Personenbewegungen
  • saisonale Spitzen bei den Besucherzahlen
  • eine Kombination aus Natur, Infrastruktur und menschlicher Aktivität

Selbst wenn ein Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt leer erscheint, wird er anhand seiner üblichen Nutzung bewertet und nicht anhand der konkreten Situation in einer einzelnen Minute.

FPV in OPEN A3: Die häufigste und am besten vertretbare Option

Für FPV-Piloten ist OPEN A3 in Österreich die am häufigsten genutzte und zugleich am besten vertretbare Betriebskategorie.

Das bedeutet jedoch nicht, dass sie einfach umzusetzen ist.

OPEN A3 erfordert:

  • eine sorgfältige und bewusste Auswahl des Einsatzortes
  • die Überprüfung offizieller Karten und Informationen
  • die Abwesenheit von Personen im Einsatzbereich
  • volle Kontrolle über Flughöhe und Luftraum

Gerade in OPEN A3 entstehen die meisten unbeabsichtigten Fehler – und zugleich die meisten Konflikte, wenn das Umfeld unterschätzt wird.

Warum „Grundkenntnisse“ oder Erfahrung aus anderen Ländern nicht ausreichen

Viele Piloten gehen davon aus, dass Österreich keine wesentlichen Unterschiede aufweist, wenn sie in anderen EU-Ländern bereits problemlos geflogen sind.

Das ist nicht der Fall.

In Österreich werden bewertet:

  • der konkrete Einsatzort
  • die übliche Nutzung des Raumes
  • das potenzielle Risiko, nicht die Absicht des Piloten

Genau deshalb ist es sinnvoll, auf Informationen zurückzugreifen, die speziell für das österreichische Umfeld aufbereitet wurden.

👉 PDF-Leitfaden für Österreich erhalten (OPEN A1 / A3)

Wichtiger rechtlicher Hinweis

Dieser Text dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken.

  • ❌ er stellt kein Gesetz dar
  • ❌ er ist keine rechtliche Auslegung
  • ❌ er ist keine offizielle Stellungnahme einer Behörde

Jeder Pilot trägt die volle Verantwortung für eigene Entscheidungen, die Flugvorbereitung sowie die Einhaltung der jeweils aktuellen Bedingungen am Einsatzort.

Wie Entscheidungen in Österreich in der Praxis getroffen werden: Fliegen oder nicht fliegen

Die meisten drohnenbezogenen Probleme in Österreich entstehen nicht aus Vorsatz. Sie entstehen durch eine falsche Einschätzung des Einsatzortes.

Der Pilot hat möglicherweise das Gefühl:
„Das sollte in Ordnung sein“, doch die österreichische Praxis bewertet die Situation oft anders.

Entscheidungsfindung in Österreich orientiert sich nicht daran, was technisch möglich wäre, sondern daran, was vertretbar ist.

Beispiel: Ein Bergtal außerhalb einer Ortschaft

Auf den ersten Blick scheint der Ort ideal: offener Raum, keine Gebäude, kaum Personen.

In Österreich werden jedoch stets folgende Punkte bewertet:

  • ob sich Touristen üblicherweise in diesem Gebiet bewegen
  • ob es sich um einen Zugangs- oder Durchgangsweg handelt
  • ob das Gebiet unter Natur- oder Umweltschutz steht
  • wie komplex das Gelände im Hinblick auf die Höhenkontrolle ist

Ein solcher Ort kann für den Betrieb in OPEN A3 geeignet sein, jedoch nur dann, wenn der Pilot tatsächlich in der Lage ist, den umgebenden Raum vollständig zu kontrollieren.

Das subjektive Gefühl „hier ist niemand“ reicht nicht aus.

Beispiel: Ein Bergwanderweg in den frühen Morgenstunden

Ein häufiges Szenario: früher Morgen, leerer Weg, ein kurzer Flug.

Die österreichische Realität:

  • der Weg wird üblicherweise von der Öffentlichkeit genutzt
  • die Anwesenheit von Personen ist nicht vorhersehbar
  • der Pilot hat keine vollständige räumliche Kontrolle

Das Ergebnis:
nicht fliegen.

Nicht, weil der Pilot „unerfahren“ wäre, sondern weil der Ort selbst das Risiko erhöht.

Beispiel: Ein See außerhalb der Hauptsaison

Seen zählen zu den häufigsten Zielen von Drohnenpiloten. Gleichzeitig gehören sie zu den problematischsten Einsatzorten.

Auch außerhalb der Hauptsaison werden folgende Aspekte bewertet:

  • übliche Besucherzahlen
  • Zugangswege und Routen
  • freizeitliche Nutzung des Gebietes
  • Natur- und Umweltschutz

Die Tatsache, dass sich zu einem bestimmten Zeitpunkt niemand am Ufer aufhält, bedeutet nicht, dass der Ort für den Betrieb in OPEN geeignet ist.

Gerade an Seen entstehen die meisten Konflikte mit der Öffentlichkeit und mit Kontrollinstanzen.

Beispiel: Eine Stadt oder deren Randgebiet

Städtische Umgebungen gelten in Österreich als Bereiche mit hohem Risiko.

Selbst Randbereiche von Städten:

  • beinhalten Infrastruktur
  • weisen regelmäßige Personenbewegungen auf
  • betreffen Fragen des Datenschutzes und der Privatsphäre

Eine formale Einstufung in OPEN A1 ist hier in der Regel nicht ausreichend.

Kann der Pilot den Betrieb nicht klar und nachvollziehbar vertreten, ist die richtige Entscheidung, nicht zu fliegen.

FPV in Österreich: Wo Piloten am häufigsten Fehler machen

FPV-Piloten an sich sind nicht das Problem. Probleme entstehen dann, wenn FPV ohne Anpassung an das Umfeld eingesetzt wird.

Zu den häufigsten Fehleinschätzungen zählen:

  • „Jetzt ist es leer, also ist es in Ordnung“
  • „Ich habe einen Beobachter, damit ist alles geklärt“
  • „Die Drohne ist klein, sie gefährdet niemanden“
  • „In den Bergen gibt es doch genug Platz“

In Österreich erfolgt die Bewertung nicht anhand des konkreten Moments, sondern anhand der üblichen Nutzung des Ortes sowie des potenziellen Risikos.

Die mentale Regel, die in Österreich funktioniert

Wenn du dir die Frage stellst:
„Ist das noch in Ordnung?“

Dann lautet die Antwort:
nein.

Ein erfahrener Pilot in Österreich:

  • weiß, wann er nicht fliegen sollte
  • jagt keinem Bild um jeden Preis hinterher
  • versteht, dass der sicherste Flug oft der ist, der nicht stattfindet

Warum ein klar strukturierter Leitfaden für Österreich sinnvoll ist

Das Internet ist voll von Informationen über Drohnen. Das Problem ist nicht der Mangel an Informationen, sondern deren Zersplitterung und Widersprüchlichkeit.

Eine Website sagt das eine, ein Forum etwas anderes, ein YouTube-Video eine dritte Meinung.

Der PDF-Leitfaden von DronDelivery ist keine Enzyklopädie. Er ist ein praktisches Werkzeug, zu dem man zurückkehren kann:

  • vor einer Reise nach Österreich
  • bei der Planung eines konkreten Einsatzortes
  • wenn Unsicherheit bei einer Entscheidung besteht

👉 PDF-Leitfaden für Österreich erwerben (OPEN A1 / A3)

Rechtlicher und haftungsbezogener Hinweis

Dieser Artikel sowie das zugehörige PDF stellen keine rechtliche Auslegung dar und sind keine offiziellen Stellungnahmen von Behörden.

Sie dienen ausschließlich Informations- und Bildungszwecken.

Jeder einzelne Flug erfolgt ausschließlich auf Verantwortung des Piloten. Eine Haftung kann nicht auf den Autor, den Herausgeber oder diesen Inhalt übertragen werden.

Ein PDF statt Unsicherheit

Der Drohnenbetrieb in Österreich dreht sich nicht darum, rechtliche Vorschriften auswendig zu lernen. Entscheidend ist, ob du in der Lage bist, einen Einsatzort korrekt einzuschätzen, noch bevor du startest.

Genau hier machen die meisten Piloten Fehler. Nicht, weil sie Regeln bewusst verletzen wollen, sondern weil sie den Gesamtkontext nicht erkennen.

Und in Österreich ist der Kontext entscheidend.

Was der DronDelivery PDF-Leitfaden für Österreich tatsächlich abdeckt

Der DronDelivery PDF-Leitfaden – Österreich (OPEN A1 / A3) wurde nicht als Wiedergabe von Vorschriften erstellt. Er wurde als praktischer Realitätsfilter konzipiert.

Er hilft Piloten zu verstehen:

  • wie Regeln in der österreichischen Praxis angewendet werden
  • warum bestimmte Orte ungeeignet sind, auch wenn sie „perfekt aussehen“
  • wann OPEN A1 noch sinnvoll ist und wann nur OPEN A3 realistisch bleibt
  • warum FPV einen anderen Ansatz erfordert als klassische Kameradrohnen

Er sagt dir nicht, wo du fliegen sollst. Er hilft dir zu erkennen, wo du besser nicht fliegst.

FPV-Bonus: Realität ohne Illusionen

Das PDF enthält zudem ein eigenes Kapitel, das sich speziell mit dem FPV-Betrieb befasst.

Nicht als Marketing-Zusatz, sondern weil FPV in Österreich eine völlig andere Dynamik aufweist als klassische stabilisierte Drohnen.

Der FPV-Bonus:

  • basiert auf praktischer Erfahrung, nicht auf Theorie
  • konzentriert sich nicht auf „was möglich wäre“, sondern auf das, was vertretbar ist
  • zeigt typische Fehler auf, die immer wieder auftreten

Wenn du FPV fliegst, rechtfertigt allein dieser Abschnitt den Mehrwert des PDFs.

Für wen der PDF-Leitfaden den größten Nutzen bietet

Der PDF-Leitfaden richtet sich nicht ausschließlich an Profis. Den größten Nutzen haben Piloten, die:

  • nur gelegentlich fliegen
  • mit einer Drohne reisen
  • einen Urlaub in Österreich planen
  • Sicherheit bei Entscheidungen suchen

Wer nur hin und wieder fliegt, hat paradoxerweise ein höheres Fehlerrisiko als Piloten mit regelmäßigem Alltagsbetrieb.

DronDelivery ist kein Lieferdienst

DronDelivery ist kein Paket- oder Zustelldienst.

Es handelt sich um ein Projekt, das sich ausschließlich auf die Vermittlung von Wissen zum Drohnenbetrieb in Form digitaler PDF-Leitfäden konzentriert.

Ein Land. Ein Dokument. Klarer Kontext.

Das Projekt kann sich künftig weiterentwickeln, seine grundlegende Philosophie bleibt jedoch unverändert: Klarheit, Verständlichkeit und Praxisnähe.

Rechtlicher und haftungsbezogener Haftungsausschluss

Dieser Artikel sowie das zugehörige PDF:

  • ❌ stellen kein Gesetz dar
  • ❌ sind keine rechtliche Auslegung
  • ❌ sind keine offiziellen Stellungnahmen von Behörden
  • ❌ können nicht als Grundlage für rechtliche Auseinandersetzungen herangezogen werden

Sie dienen ausschließlich Informations- und Bildungszwecken.

Jeder einzelne Flug erfolgt ausschließlich auf eigene Verantwortung des Piloten. Eine Haftung kann weder auf den Autor, den Herausgeber noch auf diesen Inhalt übertragen werden.

Der Pilot ist verpflichtet:

  • die aktuellen Bedingungen zu überprüfen
  • offizielle Karten und Einschränkungen zu kontrollieren
  • jeden Flug an Ort, Zeit und Situation anzupassen

Abschließende Empfehlung

Österreich ist landschaftlich beeindruckend, aus Sicht des Drohnenbetriebs jedoch kompromisslos.

Wenn du fliegen möchtest:

  • ohne unnötigen Stress
  • ohne Konflikte
  • ohne Unsicherheit

ist es sinnvoll, ein klar strukturiertes Dokument zur Hand zu haben, auf das du jederzeit zurückgreifen kannst.

👉 PDF-Leitfaden für Österreich anzeigen (OPEN A1 / A3)

Nicht als Flugfreigabe. Sondern als Werkzeug für bessere Entscheidungen.


www.fpvvideo.cz / Logo / Videoproduktion – Postproduktion / Fotografie / Drohnen
www.fpvvideo.cz / Logo / Videoproduktion – Postproduktion / Fotografie / Drohnen

Interessieren Sie sich für Preise und konkrete Leistungen von FPVvideo? Besuchen Sie die Seite Leistungen / Preise, auf der Sie eine Übersicht aller Pakete finden – von Hochzeits-Drohnenvideos und FPV-Indoorflügen bis hin zu kompletten Produktionen für Familienfeiern (Taufen, Geburtstage, Jubiläen), Firmenveranstaltungen, Teambuilding, Produktpräsentationen, Videos von Produktionsprozessen, Unternehmensräumen oder Werbevideos für Gemeinden, Städte und Regionen. Wir filmen unter anderem in Prag, Mittelböhmen, Říčany, Benešov, Beroun, Kamenice, Mähren und in der Slowakei. Alles mit Fokus auf Qualität, Sicherheit und einen kreativen Ansatz.




FPV Video Blog – profesionální tipy a zkušenosti z FPV a filmového natáčení dronem, letecké fotografie, cinematic záběrů a droních inspekcí.
FPV Video Blog – profesionální tipy a zkušenosti z FPV a filmového dronového natáčení, letecká fotografie, filmové záběry a inspekce dronem.